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<pre>Am besten wäre es natürlich, wenn die Arminen ausgerechnet bei einem direkten Konkurrenten gegen den Abstieg erstmals auswärts voll punkten könnten. Zwei Siege in der Liga konnte Bielefeld im Wildpark bisher holen. Immerhin drei Mal gab es ein Remis, in vier Auswärtsduellen mit dem KSC setzte es Niederlagen.  <p> Als einer der ersten Abstiegskandidaten in die Saison gegangen, kann sich die Bilanz des FC Magdeburg nach 22 absolvierten Spieltagen durchaus sehen lassen.  <p>  Mit ganz unterschiedlichen Gemütslagen stehen sich am 27. Spieltag der Bundesliga der FC Heidenheim und der FSV Frankfurt gegenüber. <p> Gegen die Berliner blieb das Team von Trainer Kenan Kocak zum vierten Mal in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer. Der SVS zeichnet sich in dieser Spielzeit vor allem durch seine stabile Defensive aus. <p>  Dabei taten sich die Bielefelder beim rheinischen Tabellennachbarn sogar als die strukturierter aufspielende Truppe hervor; wie so oft hatte es dann aber auch in der Esprit Arena einmal mehr am letzten Kick gefehlt, um die gute Darbietung in ein ebensolches Ergebnis umzumünzen.  </pre>


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<pre>Da RB einen geradezu furchteinflößenden Kader zusammengetrommelt hat, wagen sich die Gegner mittlerweile selbst in den Auswärtsspielen kaum noch aus ihrem Schneckenhaus hervor; den Sachsen fällt somit praktisch an jedem Wochenende die Rolle des Alleinunterhalters zu.  <p> In der ersten Halbzeit schaffte es der viermalige Deutsche Fußball-Meister keinen einzigen Ball auf das Gehäuse von Aues Keeper Martin Männel zu befördern. Alle Versuche der Roten Teufel pfiffen weitgehend ungefährlich am Kasten der Sachsen vorbei. Erst in der zweiten Hälfte schafften sie es, das Visier etwas genauer einzustellen, ein Treffer wollte gleichwohl nicht mehr gelingen.  <p>  Die aktuelle Serie der Braunschweiger ist schon etwas ganz Besonderes: in den vergangenen fünf Auftritten haben die Niedersachsen keinen einzigen Gegentreffer kassiert. <p> In der Abwehr offenbarten die Mannen von Trainer RenÃ© Weiler dagegen große Lücken. Mit 12 Gegentoren stellt der FCN die schwächste Defensive der Liga. In jeder Partie kassierte der Aufstiegskandidat mindestens zwei Gegentore. <p>  für uns stellt die jüngste Serie von drei aufeinanderfolgenden Pflichtspielen ohne Niederlage einen Schritt in die richtige Richtung dar, mehr aber auch nicht.  </pre> 


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<pre> Dafür spricht nicht zuletzt jene Tatsache, dass die Bild-Zeitung zu Wochenbeginn ein Treffen von Geschäftsführer Noor Basha mit Kulttrainer Peter Neururer enthüllte. Das gemütliche Zusammensein in einer Düsseldorfer Hotellobby sei jedoch rein privater Natur gewesen, so Basha. Naja, wer`s glaubtâ€¦  <p> Bis auf die Niederlage im Derby beim SC Freiburg (0:1) zeigte sich die Kauczinski-Elf zuletzt in der Fremde durchaus verbessert. So standen zuvor Siege bei Fortuna Düsseldorf (1:0) beim MSV Duisburg (1:0) und dem Spitzenteam FC St. Pauli (2:1) auf dem Papier.  <p>  Zum Auftakt der neuen Spielzeit wartet mit dem KSC bereits die erste große Herausforderung. Das System des Neo-Coachs ist in der Regel offensiv ausgerichtet und soll die Fans mit attraktivem Fußball wieder vermehrt an den Ronhof locken. <p>  Dabei konnten sich die Lauterer 29 Mal durchsetzen, 18 Mal gewannen die Bochumer. 21 Aufeinandertreffen endeten mit einem Unentschieden. Im Hinspiel in Bochum setzten sich die Lauterer knapp mit 2:1 durch. <p>  Acht Begegnungen endeten mit einem Unentschieden, nur eines davon mit 0:0 (am März 1990 in der Bundesliga). In der vergangenen Saison gewann Düsseldorf in Nürnberg mit 2:0. Im Rückspiel in Düsseldorf revanchierte sich der Club und feierte einen 3:1-Auswärtssieg.  </pre>


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<pre> Außerdem geht es für die Franken auch um das Ende einer „schwarzen Serie“. Schließlich konnten sie keines der letzten elf Aufeinandertreffen mit den Freiburgern gewinnen (drei Unentschieden, acht Niederlagen).  <p> Erst ein einziger Sieg gelang Union auswärts, mit sieben Unentschieden und zwei Niederlagen liegen die Hauptstädter in der Gasttabelle gerade mal auf Platz 12.   <p> Die Schwaben scheinen auch auf der Zielgeraden der Saison keine größeren Probleme mit dem Druck im Aufstiegskampf zu bekommen und dürften in Nürnberg ihrer Favoritenstellung gerecht werden. Wir tippen daher auf einen Auswärtserfolg des VfB Stuttgart. <p>  Im Hinblick auf das Gastspiel bei seinem Ex-Klub wohl genau der richtige Ansatz, zogen die Hamburger gegen diesen in der vergangenen Spielzeit doch gleich zweimal den Kürzeren.  <p> Allem Anschein nach macht es sich für den VfL nun bezahlt, dass der Klub schon in der zurückliegenden Winterpause mit der Verpflichtung von Verbeek einen Neustart in die Wege leitete: Die offensiv ausgerichtete Spielweise, die der Holländer in der Folge mit beeindruckender Konsequenz etablierte, hatte auf uns bereits in der Rückrunde immer wieder einen richtig guten Eindruck gemacht.  </pre>


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<pre> Auf dem berühmten Lauterer Betzenberg soll nun endlich der erste Auswärtssieg der Saison her. Nach den vier Gegentoren in Leipzig stellen die Duisburger mit insgesamt 31 Gegentreffern wieder die schwächste Defensive der Liga.  <p> Ob sich diese matten Darbietungen in der Fremde auch in dieser Saison fortsetzen? Magdeburg kann jedenfalls nicht nur auf die Heimstärke, sondern auch auf vollste Fan-Unterstützung vertrauen — das erste Zweitliga-Heimspiel der Vereinsgeschichte ist längst ausverkauft.  <p>  Stefan Effenberg und der SC Paderborn mussten am vergangenen Sonntag ihre erste gemeinsame Niederlage hinnehmen. Im Absteiger-Duell mit dem SC Freiburg gingen die 50 Minuten lang in Unterzahl agierenden Westfalen mit 1:4 unter. <p>  Seither setzte es in fünf Vergleichen mit den Violetten zwei Niederlagen, dreimal gab’s ein Remis.  <p> Allerdings muss dem FSV-Trainer Tomas Oral die jüngste Heimbilanz große Sorgen bereiten. Schließlich hat der FSV, der im Sommer einen sehr großen personellen Umbruch erlebte, saisonübergreifend seine letzten vier Heimspiele verloren. Mit dem Rückenwind des jüngsten Erfolges gegen fürth soll auch diese Negativserie gegen den FC St. Pauli endlich zu Ende gehen.  </pre>


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